Balkone für Gebäude unter Denkmalschutz

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Balkone an denkmalgeschützter Wohnanlage: Im Jahr 1923 wurden die Hohenzollern-Höfe mit 180 Wohnungen für Angestellte der BASF erbaut. Mit der Modernisierung wurden Grundrisse barrierearm umgebaut. Neue, vorgestellte Balkone an fast allen Wohnungen erhöhen die Lebensqualität der Bewohner.

Denkmalschutz-Auflagen beim Balkonanbau beachten

An denkmalgeschützten Gebäuden braucht man nicht auf einen Balkon zu verzichten

Alte Häuser unter Denkmalschutz haben meistens keinen Balkon. Doch auch am denkmalgeschütztem Haus ist ein nachträglicher Balkonanbau möglich. Hierfür bedarf es jedoch einer guten Vorbereitung und der freundlichen Nachfrage beim Denkmalamt.

So kann meist ein Balkon an der Gebäuderückseite angebaut werden. Häufig jedoch in einer etwas kleineren Größe, als Sie es sich wünschen. Aber immerhin. Freuen Sie sich über dieses Entgegenkommen und die Baugenehmigung. Im Denkmalschutzbereich ist es zielführend, wenn beide Seiten (Denkmalamt und Bauherr) sich entgegen kommen.

Unser Balkonanschluss für Balkone unter Denkmalschutz

Die Gebäudesubstanz und die Statik müssen geprüft werden. Als innovativer und erfahrener Balkonbauer entwickelten wir hierfür Speziallösungen, durch die es möglich ist, sogar an denk­malgeschützten Gebäuden, Zwei-Stützen-Balkone barrierefrei anzubauen. Statisch und bauphysikalisch sicher.

Vorteile, Dank eigener Schlosserei

Um die Auflagen vom Denkmalamt zu erfüllen, kommen fast ausnahmslos Balkongeländer aus Stahl zum Einsatz. Sie sind zeitgemäß und passen hervorragend zu historischen Gebäuden.

Als traditionelles Handwerksunter­nehmen mit guten Schlossern und «alten Hasen», sind wir auch in der Lage, alte Geländer­typen stilgerecht nachzubauen und somit auch den Anbau von Balkonen, an besonderen denkmalgeschützten Objekten zu ermöglichen.